Aus der Geschichte der Gemeinde Eben
am Achensee! |
Die Geschichte von Eben reicht weit
zurück.man kann mit Sicherheit annehmen, daß die erste
ständige Niederlassung in der Zeit der bayrischen Landnahme im 6. Jahrhundert fällt . Die erste geschichtliche Aufzeichnung die vom Achental als einem bereits besiedelten Gebiet spricht, ist jene von 1112, nach der die "Edlen von Schlitters" ihren Besitz im Achental, nämlich das Gebiet "vom Wandkrads-Bache auf dem Eben bis zum Pitten-Bache an der Grenze zu Bayern mit allen Leuten beider Geschlechtes, den Waldungen, dem Wilden und Wiesen" dem Kloster "St. Georgenberg" schenkten . Als Grundherren schienen in dieser Zeit auch die "Rottenburger" und das "Kloster Frauenchiensee" auf . Schon 1313 wurde Eben in den Steuerlisten des Gerichtes Rottenburg als eigene Ortsgemeinde genannt . 100 Jahre später heißt der Ort "Schranne auf der Eben" und um 1530 "Hauptmannschaft Eben" . |
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Um das Jahr 1460 wurde dem Landesfürsten von
Tirol Erzherzog Siegmund der Achensee als Lehen übergeben . |
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Bestand im 12. Jahrhundert nur ein
Saumweg vom Inntal über das Achental nach Bayern, erfolgte bis zum16. Jahrhundert ein weiterer Ausbau der Straße. Entlang des Seeufers war dies jedoch mit sehr großen Schwierigkeiten verbunden, sodaß sich der Frachtverkehr im Mittelalter hauptsächlich auf dem See abspielte . Die Lasten wurden auf Flöße verladen und dies von pferden, die entlang des Seeufers geführt wurden, gezogen . Im Jahre 1955 wurde die Achenseebundesstraße durch Bundespräsident Körner eingeweiht. |
| Bereits um 1840 setzte langsam der Fremdenverkehr
ein, wobei vor allem |